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„Spitz & Bube“: Doppelt einzigartig

Wie können wir für mehr Tierwohl in der Legehennenhaltung sorgen? Dazu haben wir nun ein einzigartiges Pilotprojekt auf dem Weg gebracht: Hier wird in der konventionellen Legehennenhaltung nicht nur auf das Schnäbelkürzen der Legehennen verzichtet, zusätzlich werden auch die männlichen Küken aufgezogen. Die Eier aus dem Pilotprojekt sind in rund 600 REWE-Märkte in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und im Norden von Rheinland-Pfalz unter der Exklusiv-Marke „Spitz & Bube“  erhältlich.

rewe spitz & bube
Nur echt mit cremefarbener Schale: Die Spitz & Bube-Eier erkennet ihr an der unverwechselbaren cremefarbenen Schale, da die Rasse Sandy naturgemäß Eier in dieser Farbe legt.

Wer Spitzbube hört, denkt an Kleinkriminelle. Oder vielleicht auch an ein feines Gebäck aus Mürbeteig: Zwei kreisrunde Kekse, dazwischen ein wenig Johannisbeerenkonfitüre. Aber Eier? Was steckt hinter der neuen Exklusiv-Marke, die ihr vielleicht schon im REWE-Regal entdeckt habt?

Ganz einfach: Zum einen werden in diesem Pilotprojekt den Legehennen nicht die Schnäbel gekürzt, anders als den meisten Tieren in konventioneller Boden- und Freilandhaltung. Dafür steht der Begriff „Spitz“. Zum anderen werden die männlichen Küken, anstatt am ersten Lebenstag getötet zu werden, mehr als doppelt so lange in einem Maststall aufgezogen wie dies sonst üblich ist. Das soll der Begriff „Bube“ verdeutlichen.

Die Eier aus dem Pilotprojekt sind in rund 600 REWE-Märkte in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und im Norden von Rheinland-Pfalz erhältlich. Sie tragen das PRO PLANET-Label aufgrund der verbesserten Haltungsbedingungen und weil die Legehennen Futtermittel ohne Gentechnik erhalten.

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