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Kaufland für mehr Nachhaltigkeit

Kaufland setzt sich ein: Für eine Welt mit weniger Plastik!

Kaufland schafft 70% weniger Plastik bei den Eigenmarken und reduziert damit Plastikmüll
Durch Verpackungsoptimierungen spart Kaufland bei einzelnen K-take it veggie-Verpackungen 70 Prozent Plastik ein.

Weniger Plastik zum Schutz unseres Planeten

Wir haben ein Problem, und das heißt: Plastikmüll! Plastik wird einerseits sehr gerne verwendet, weil es positive Eigenschaften hat. Es ist gut formbar, preiswert, extrem lang haltbar und es erlaubt uns zum Beispiel, Lebensmittel sicher zu verpacken und zu transportieren. Aber die negativen Aspekte werden uns eben auch zunehmend bewusst: Vor allem die Langlebigkeit von Plastik und die Masse werden unserer Umwelt inzwischen zum echten Verhängnis. Unsere Umwelt droht mittlerweile regelrecht, im Plastikmüll zu versinken.

Also wohin mit dem ganzen Plastikmüll? Neben der Reduktion von Plastikverpackungen ist ein weiterer Lösungsansatz zu nutzen, was ohnehin im Umlauf ist. Recycling heißt das Zauberwort!

Tatsächlich ist die Wiederverwendung im Rahmen eines Kreislaufsystems ein ganz entscheidender Schritt, die Plastikmenge zu reduzieren. Das erkennen auch immer mehr Lebensmittelhändler und sehen sich in der Verantwortung, denn besonders in der Lebensmittelbranche werden viele Plastikverpackungen verwendet. Mit einer ganzheitlichen, internationalen Strategie sagt Kaufland dem Plastikmüll den Kampf an – und übernimmt dabei eine spannende Vorreiterfunktion.

So kämpft Kaufland strategisch gegen Plastikmüll

Ines Rottwilm, Leitung Corporate Responsibility bei Kaufland Deutschland
Reduzieren und recyceln: mit der Plastikstrategie REset Plastic

Ines Rottwilm, Leitung Corporate Responsibility bei Kaufland Deutschland, erklärt in einem Interview, wie Kaufland konkret gegen Plastikmüll vorgeht. 

Frau Rottwilm, Sie räumen der Reduktion von Plastik bei Kaufland einen sehr hohen Stellenwert ein. Weshalb?

„Viele Innovationen, die wichtige Beiträge für die Entwicklung unserer Gesellschaft leisten, wären ohne den Wertstoff Plastik undenkbar. Eine der besten Eigenschaften, die Plastik mit sich bringt, hat sich jedoch zum zentralen Problem für Menschen, Tiere und die Umwelt entwickelt: seine Langlebigkeit. Hier setzt unsere Strategie an.“

Damit sprechen Sie das hohe Aufkommen von Plastik in der Umwelt an. Wo liegt hier die Verantwortung Ihres Unternehmens? 

„Als Lebensmittelhändler bringen wir Plastik in verschiedener Form in den Umlauf und tragen damit automatisch eine Verantwortung. Deshalb hat die Schwarz Gruppe, zu der Kaufland gehört, mit REset Plastic eine ganzheitliche, internationale Strategie entwickelt, die sich in fünf Handlungsfelder gliedert: Vermeidung, Design, Recycling, Beseitigung sowie Innovation und Aufklärung. Wir verfolgen gemeinsam die Vision «Weniger Plastik – geschlossene Kreisläufe». Mit diesem Vorhaben sparen wir wo immer möglich Plastik ein und halten es wo immer sinnvoll im Kreislauf. So schützen wir die Umwelt, ohne auf die positiven Eigenschaften des Wertstoffes verzichten zu müssen.“

Wie kann man sich das konkret vorstellen? 

„Zuallererst schauen wir uns an, wo wir unnötiges Verpackungsmaterial reduzieren oder ggf. ganz weglassen können. Knapp die Hälfte der Artikel in der Obst- und Gemüseabteilung bieten wir zum Beispiel mittlerweile unverpackt an und wir wollen diesen Anteil kontinuierlich weiter erhöhen. Bei einigen Produkten kann auf die Verpackung nicht verzichtet werden, unter anderem aus hygienischen Gründen. In solchen Fällen schauen wir uns an, wie wir den Plastikanteil der Verpackung auf ein Minimum reduzieren können. Und wir prüfen kontinuierlich, an welcher Stelle wir Plastik durch umweltschonendere Materialien ersetzen können. Unter anderem testen wir aktuell in Deutschland den Einsatz von Mehrweg-Gläsern für lose Lebensmittel wie Nüsse oder Reis.“

Die Verpackung der Eigenmarken besteht aus bis zu 60% aus Rezyklat und verursacht damit weniger Plastikmüll.
Bis 2025 sollen durchschnittlich 25 % Rezyklat bei den Eigenmarkenverpackungen eingesetzt werden.

Plastikstrategie: Weniger Plastik - geschlossene Kreisläufe.

Um die Verwendung von Plastik so nachhaltig wie nur möglich zu gestalten, beschäftigt sich Kaufland derzeit mit zwei wichtigen Vorgehensweisen. Zum einen geht es darum, Verpackungen recyclingfähig zu machen, zum anderen darum, vor allem recycelte Materialien einzusetzen. Diese beiden Vorgehen greifen am Ende ineinander. Recyceltes PET-Granulat wird nicht nur für alle PET-Flaschen der Kaufland Eigenmarken aus eigener Herstellung genutzt, sondern auch für die Herstellung von Verpackungsmaterialien oder neue Produkte wie beispielsweise das Kaufland Plastikstrandspielzeug. Dadurch wird Neuplastik eingespart und das schont die Umwelt.

Um Plastik weiter zu reduzieren, bedarf es einer übergreifenden Strategie, die das Problem ganzheitlich angeht. Der Lösungsansatz der Schwarz Gruppe, zu der auch Kaufland gehört, ist die 2018 entwickelte Plastikstrategie REset Plastic.

Abfälle von heute sind die Wertstoffe von morgen

plastikmüll vermeiden mit Kaufland
Weniger Plastik und mehr Recycling ist ein wichtiger Bestandteil der REset Plastic Strategie

Indem man Plastikmüll als Wertstoff für zukünftige Produkte sieht und ihn wieder in einen Kreislauf zurückführt, verhindert man, Umwelt und Natur mit überdimensionalen Mengen an Plastik zu belasten. Kaufland konnte in den vergangenen drei Jahren den Einsatz von Plastik für die Eigenmarkenverpackungen in Deutschland bereits um 20 Prozent verringern.

Auf diesem Erfolg ruht sich das Unternehmen nicht aus. Bis 2025 sollen 100 Prozent der Verpackungen von Kaufland Eigenmarken maximal recyclingfähig gemacht werden und darin durchschnittlich 25 Prozent Rezyklat enthalten sein.

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