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Mit REWE und PENNY die Bienen retten – Erfahrungsberichte von Utopia unterwegs

Insektenhotel auf der Pro Planet Apfelplantage
Ein Insektenhotel auf der PRO PLANET Apfelplantage in Brandenburg.

Ein Tag im Zeichen des PRO PLANET Apfelprojekts in Berlin und Brandenburg

Am 17. Mai 2018 ging es für drei Utopisten gemeinsam mit REWE und PENNY nach Berlin und Werder an der Havel in Brandenburg. Und warum? Um live zu erfahren, wie sich REWE und PENNY im Rahmen des PRO PLANET Apfelprojekts für den Erhalt der Bienen einsetzen.

Der spannende Tag startete mit einem gemeinsamen Trendfrühstück beim Tagesspiegel zum Thema „Artenvielfalt – wieso wir unsere Insekten schützen müssen“. Hier wurde über Biodiversität, Bienensterben und Arterhaltung diskutiert, im Anschluss gab es Zeit für Fragen aus dem Publikum.

Danach ging es zur Apfelplantage des Betriebs Havelfrucht und zu einer Streuobstwiese des NABU Brandenburg weiter. Dort durften unsere Utopisten unter anderem erfahren, welche Unterschiede es in Anbauweisen gibt und wie man mit Blühpflanzen sowie Nisthilfen zum Schutz der Bienen beitragen kann.

Impressionen vom Event

Die PRO Planet Apfelplantage des Betriebs Havelfrucht begrüßte unsere Teilnehmer am 17. Mai 2018 mit gutem Wetter und grünen Aussichten.

Nisthilfen werden mit dem Expertenwissen des NABU gebaut und aufgestellt. Hier finden die unterschiedlichsten Insekten Zuflucht.

Die Äpfel in Havel erhalten das PRO PLANET-Label, da sie von Herstellern stammen, die sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt in den Anbaugebieten einsetzen.

Ein Highlight des Tages: das Erkunden einer Streuobstwiese des NABU inklusive zahmer Schafherde bei strahlendem Sonnenschein!

Unsere Teilnehmer:

Das Engagement aller Beteiligten.

Es ist immer etwas ganz Besonderes, Menschen bei einer Arbeit zu beobachten, die ihnen Freude bringt und bei der sie für ihre Ideale einstehen können.

Marie C.

Dort gibt es einen bewussten Umgang mit der Natur.

Dass man die Biene als systemrelevantes Nutztier schützen muss, hat der Obstbaubetrieb ‚Havelfrucht‘, den wir in Werder besuchen durften, verstanden.

Lena S.

Ein Schritt in die richtige Richtung.

Meiner Meinung nach trägt PRO PLANET seinen Teil zum Erhalt der Biodiversität in konventionellen Betrieben bei.

Nicolas O.

Der stumme Frühling – Unterwegs mit Utopia für den Erhalt unserer Insekten

von Marie C.

Am Donnerstag, den 17.05.2018 durfte ich Utopia begleiten, um etwas über den Erhalt unserer Bienen zu erfahren. Privat engagiere ich mich für den Schutz unserer summenden Freunde und habe gerade zu der Zeit einen Podcast zum Thema erstellt. So bedeutete es mir sehr viel, als ich von Utopia ausgelost wurde, um diesem tollen Aktionstag beizuwohnen, ging es doch genau um „mein“ Thema. Als der Tag näher rückte, war ich etwas aufgeregt und wusste nicht was mich erwarten würde. Ich hatte die Hoffnung andere Utopisten kennenzulernen, vielseitige, spannende Gespräche zu führen und mehr über den Schutz unserer Insekten zu lernen. Gleichzeitig war ich skeptisch. Ich hatte Angst, die Aktion könne lediglich ein „greenwashing“ seitens REWE sein. Mit dem Supermarkt-Konzern habe ich mich bisher nicht beschäftigt. Mir kamen nur die Bilder von geschälten Bananen in Styroporverpackungen in den Sinn – „To Go“ Produkte, die nun wirklich niemand braucht.

Ich habe versucht unvoreingenommen zu bleiben und habe mich Mittwochabend auf den Weg nach Berlin gemacht. Dort durfte ich eine Nacht in einem sehr schönen Hotel verbringen, die Ruhe genießen und Aufnahmen für meinen Podcast machen. Donnerstag ging es dann schon früh los. 7:30 Uhr habe ich in der Lobby des Hotels weitere TeilnehmerInnen des Aktionstages getroffen und wir wurden freundlich durch Monika von Utopia und Kerstin, eine Nachhaltigkeitsbeauftragte der REWE-Group, begrüßt. Gemeinsam haben wir uns auf den Weg zum Tagesspiegel gemacht. Dort erwarteten uns sehr reich gedeckte Tische, frischer Kaffee, regionaler Saft und natürlich Honig, allesamt Produkte von REWE. Kein Wunder, wurde das Trendfrühstück zum Thema „Artenvielfalt“ doch von der REWE-Group organisiert. Wir „Utopisten“ durften direkt vor dem Podium sitzen. Der Moderator Stephan Wiehler hat dort mit Harald Ebner vom Bündnis 90/ Die Grünen, Norbert Lemken, einem Direktor für Agrarpolitik der Firma Bayer und Ralf Schulte vom NABU e.V. über das Bienensterben, Biodiversität und die Arterhaltung unserer Insekten diskutiert. Es war eine spannende Diskussion, auf die sich der Moderator sichtlich gut vorbereitet hat. Die Fragen waren vielseitig, aber gut recherchiert. Dabei verlief die Diskussion mehr als zivilisiert ab und Niemandem wurde der schwarze Peter im Einzelnen zugeschoben. Ich habe so viele neue Dinge lernen dürfen, während mir der Honig vom Brot lief. Häufiger hatte ich schwer zu schlucken – der Gedanke, dass der Tisch an dem wir saßen leer wäre, wenn unsere Bienen tatsächlich aussterben, war mir nicht neu, aber doch abstrakt und fern.

Zum Schluss der Diskussion durfte auch das Publikum Fragen stellen und hierbei wurde deutlich, dass sich die Redner nicht vorbereiten konnten. So hat Heike Hoffmann, Dozentin an der Humboldt Uni zu Berlin, gefragt wie es denn um die Nachhaltigkeit unserer Landwirtschaft bestellt sei und meiner Meinung nach blieb die Antwort aus. Eine Möglichkeit der konservativen, aber nachhaltigen Landwirtschaft im Sinne des Artenschutzes, durften wir „Utopisten“ jedoch kurz nach dem Frühstück kennenlernen.

Mit einem Kleinbus und weiteren Mitgliedern des NABU ging es nach Werder. Dort haben wir den Betrieb Havelfrucht und etwas über seine Zusammenarbeit mit dem NABU und der REWE-Group kennengelernt. Das Projekt „Pro Planet“ fördere seit 2009 die Arterhaltung verschiedener Lebewesen, indem Lebensräume geschaffen werden – im Einklang mit konservativer Landwirtschaft. Wir konnten nicht wirklich hinter die Kulissen des Betriebes schauen. Jedoch wurden wir über zwei sehr unterschiedliche Apfelplantagen geführt. Dort wurden uns die Unterschiede zwischen einer traditionellen Anbauweise und einer neuen, moderneren Variante aufgezeigt. Mehrjährige Blühpflanzenmischungen zwischen den Baumreihen und blühende Hecken rund um die Plantagen gewährleisten das ganze Jahr über Nahrung für die Wildbienen. Alte Schuppen wurden umgebaut, sodass Fledermäuse, Kröten, Vögel und weitere Insekten einen Rückzugsort finden. So konnten mittlerweile 117 verschiedene Arten von Wildbienen ein Zuhause finden. Hier wurde uns ein Potenzial gezeigt, das deutlich machte, wie sich auch konventioneller Obstanbau positiv auf unsere biologische Vielfalt auswirken kann. Die Finanzierung wird von der REWE-Group gewährleistet, das Expertenwissen kommt vom NABU. Sie unterstützen bei der Auswahl der Gehölze sowie dem Bau von Nisthilfen. Besonders interessant fand ich hierbei das Engagement aller Beteiligten. Sowohl Thomas Giese, der Geschäftsführer von Havelfrucht, als auch die Mitarbeiter des NABU und REWE waren mit so viel Herzblut bei der Sache. Es ist immer etwas ganz Besonderes, Menschen bei einer Arbeit zu beobachten, die ihnen Freude bringt und bei der sie für ihre Ideale einstehen können. Den Abschluss unseres Ausfluges bildete der Besuch einer reinen Streuobstwiese des NABU. Dort wurden verschiedene Nisthilfen aufgestellt, auch um zu erproben, welche am besten angenommen werden. Eine zahme Schafherde hat uns begrüßt und alle waren hin und weg. Ein schöner Abschluss für einen sehr gelungenen Tag, an dem ich viel dazu lernen durfte.

Insgesamt wurden meine Erwartungen erfüllt und ich hatte Gelegenheit mit der Nachhaltigkeitsbeauftragten von REWE über den Verpackungswahnsinn zu sprechen. Auch Herr Giese hat sich dagegen ausgesprochen. Primär ging es zwar um den Erhalt der Biodiversität, für mich gehört aber jegliche Art des Umweltschutzes dazu, also auch der Kampf gegen Verpackungsmüll. Daher hoffe ich, dass sich das Projekt „Pro Planet“ noch ausweitet. Jedweder Anbau regionalen Obstes und Gemüses sollte sich unter diesem Schirm vereinen. Es sollten zusätzlich auch Möglichkeiten entwickelt werden, Obst mit weniger Umverpackung sicher in die Märkte und letztendlich an unseren Esstisch transportieren zu können. Bei „Pro Planet“ handelt es sich meiner Meinung nach nicht um eine Publicityaktion von REWE, sondern um ein Projekt mit viel Potenzial, das noch längst nicht ausgeschöpft ist. So kann ich nur hoffen, dass sich Utopia weiter engagiert, diese Aktion verfolgt und bei der Weiterentwicklung unterstützt!

Artenvielfalt, eine Utopie der Konventionellen Landwirtschaft?!

von Lena S.

Angefangen mit einer hitzigen Diskussion beim Trendfrühstück vom Tagesspiegel zum Thema „Artenvielfalt – wieso wir unsere Insekten schützen müssen“ wurde einem mal wieder bewusst, dass das Insektensterben uns alle betrifft und zwar massiv. Ohne Bienen wären die Supermarkt Regale wie ausgefegt. Und primär geht es um nichts anderes als diesen Gedanken. Ohne die Bestäubungsleistung der Insekten, insbesondere der Bienen, bekommen wir kaum noch Essen. Dies zeigte auch die kürzlich erfolgte Aktion von Penny in Hannover Langenhagen mit dramatischen Bildern.

Deswegen müsste man vorsichtiger mit Pestiziden umgehen, denn immerhin handelt es sich hierbei um ein Tötungsmittel („-zide“ abgeleitet von lat. caedere = töten). Dass Herbizide die Pflanze schützen, ist nur die halbe Wahrheit. Die ökologische Vielfalt wird durch die chemischen Substanzen in den ́Pflanzenschutzmitteln ́ stark beeinträchtigt, da durch ihre Wirkstoffe Insekten den Tod finden, meint auch Biologe Ralf Schulte vom NABU e.V beim Trendfrühstück. Unerlässlich ist daher – eigentlich – der vorsichtige und minimal notwendige Einsatz dieser Pflanzenschutzmittel.

Dass man die Biene als systemrelevantes Nutztier schützen muss, hat der Obstbaubetrieb ‚Havelfrucht‘, den wir in Werder besuchen durften verstanden. Trotz konventionell bewirtschafteten Flächen gibt es dort einen bewussten Umgang mit der Natur.

Zusammen mit der REWE Group und dem NABU rüsten sie ihren Betrieb dahin gehend auf, dass verschiedenste Tierarten vor allem bessere Standortbedingungen vorfinden. Nisthilfen für Vögel, Fledermäuse und Bienen findet man überall über die Fläche des Betriebs verteilt. Auch Grünstreifen und Hecken mit Nahrung für die Bienen sind vielfach zu finden. Eine Streuobstwiese ist besonders schön und sogar von einer alten Schafrasse bewohnt.

Auch wenn auf dem Betrieb Spritzungen zum Einsatz kommen, wird viel für die belebte Natur getan. Versehen sind die Äpfel des Betriebs daher mit dem Siegel „Pro Planet Artenvielfalt schützend“.

Meiner Meinung nach ist dies ein nützliches Siegel, obwohl der durch die Verpackung entstandene Plastikmüll nicht berücksichtigt wird. Ich favorisiere unverpackte Biolebensmittel aus der Region, ABER im Bereich der konventionellen Landwirtschaft sind Aktionen wie Pro Planet wichtige und richtige Schritte, um unsere Umwelt auch langfristig zu schützen. Eine Utopie ist der Artenschutz, wie das Projekt deutlich macht, nicht. Was aber -zumindest jetzt- noch als Utopie erscheint, ist der Verzicht auf die Plastikmassen, wie sie momentan immer noch verwendet werden.

Mein Ausflug auf eine PRO PLANET Apfelplantage in Werder an der Havel „Utopia Unterwegs mit REWE & PENNY“

von Nicolas O.

Ich war am 17. Mai über Utopia mit Rewe & Penny in Werder an der Havel und hab mit dort eine PRO PLANET Apfelplantage angeschaut. Das Ziel von REWE und Penny ist es, mit PRO PLANET konventionelle Landwirtschaft und Nachhaltigkeit gemeinsam zu entwickeln und sich gezielt für mehr Biodiversität im Apfelanbau einzusetzen. Daher bringen sie Obstbauern aus verschiedenen Regionen Deutschlands mit örtlichen Vertretern des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) zusammen. Heute beteiligen sich mehrere hundert Apfelbauern deutschlandweit an dem Projekt und sorgen mit Wildblumenwiesen, Nisthilfen und blühenden Hecken auch im Sommer für einen gedeckten Bienentisch. Äpfel erhalten das PRO PLANET-Label, wenn sie von Herstellern stammen, die sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt in den Anbaugebieten einsetzen.

Vor Ort gab es zunächst eine kleine Vorstellungsrunde mit einem kleinen Einblick in die Kommissionierungshalle der Obstproduzenten Havelfrucht, die neben Äpfeln auch verschiedene Beeren und Sanddorn anbauen. Danach haben wir uns einen kleinen Bunker angeschaut, der in ein Hostel für Fledermäuse und Nager umfunktioniert wurde. Denn nicht nur die Bienen leiden unter dem tierfeindlichen Bedingen auf den Plantagen. Früher fanden Fledermäuse noch Unterschlupf in den muffigen Kellern der anliegenden Bauern, denn dort haben sie es am liebsten. Heute sind diese alle verschlossen oder gar nicht mehr vorhanden. Vor dem Bunker haben wir auch ein großes Wildbienenhotel vorgefunden, indem sich schon fleißig die kleinen Nützlinge eingenistet hatten.Von dort aus ging es dann zur ersten Plantage, vorbei an mehreren Wildblumenwiesen, die den Wildbienen zur Ernährung dienen. Dies ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Projekts, denn sobald die Nutzpflanzen (Apfelbäume und Sanddorn) keine Blumen mehr tragen, sieht es schlecht aus für die Bienen, die den ganzen Sommer lang ihre Reserven auffüllen müssen, um den Winter zu überstehen und ihren Nachwuchs groß zu ziehen. Aber nicht nur Wildblumenwiesen tragen dazu bei, dass die Bienen ihren Nektar finden, weshalb die Bauern auch um ihre Plantagen blühende Hecken gezogen haben. Zudem wurde zwischen den Reihen weitere Wildblumen gesät, welche die Biodiversität erheblich steigert. Hierbei ist allerdings zu bedenken, dass sich die Bienen nun aber auch in unmittelbarer Nähe, der zum Einsatz kommenden Pestiziden, befinden. Auch wenn diese nachts aufgetragen werden, ist hier die Belastung am höchsten, lässt sich an der Stelle allerdings noch nicht vermeiden.

Auf der nächsten Plantage, die relativ neu war, fanden wir eine Vorkehrung zum Glyphosat-Verbot vor. Dort wurden die Wasserleitungen nicht wie üblich unterirdisch, sondern oberirdisch verlegt. Was mehrere Vorteile mit sich bringt, wie die dass der Bauer sieht, ob Wasser fließt oder nicht und dass er zukünftig auch maschinelle Unkrautbekämpfung tätigen kann, statt der konventionellen chemischen.

Der letzte Stopp auf unserer Besichtigung war eine Streuobstwiese von der Nabu, auf der eine Herde Schafe weidet. Auch dort fanden wir ein weiteres Bienenhotel vor, neben welchem ein einfacher Sandhaufen vorzufinden war, der auch als Unterschlupf für sogenannte Sandbienen dient. Damit endete dann unser Rundgang. Besonders haben mir die Bienenhotels gefallen, die wirklich gut durchdacht waren. Nicht nur, dass sie für verschiedene und vor allem auch seltene Wildbienenrassen konzipiert wurden, wurden sie aus einzelnen Boxen zusammengestellt, die bei Bedarf herausnehmbar/ ersetzbar sind. Was ich vor meiner Anreise nicht wusste war, dass auch Fledermäuse gefährdet sind, was mich allerdings auch nicht weiter verwundert hat. In einem System, in dem nur auf Profit gesetzt wird, muss klar sein, dass irgendwo jemand zu leid kommt, sei es die Umwelt, die Tiere oder auch zu guter Letzt der Mensch als Teil des Ganzen.

Meiner Meinung nach trägt PRO PLANET seinen Teil zum Erhalt der Biodiversität in konventionellen Betrieben bei. Um noch nachhaltiger zu werden, könnte PRO PLANET die Entwicklung von landwirtschaftlichen Robotern fördern. Diese können zur Unkrautbekämpfung eingesetzt werden und nutzen viel weniger Pestizide, da sie diese viel präziser einsetzen. Außerdem können Roboter auch nachts arbeiten, was den Bienen sehr entgegen kommen würde. In Zukunft werden solche Methoden immer mehr zum Einsatz kommen und somit unsere konventionelle Landwirtschaft revolutionieren und um einiges umweltverträglicher gestalten.

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass dies ein Schritt in die richtige Richtung ist und ein sehr gutes Beispiel dafür, dass Nachhaltigkeit auch in konventionellen Betrieben seinen Platz finden kann.

PRO PLANET-Label

Mit PRO PLANET
Artenvielfalt schützen

 

Achte beim nächsten Einkauf auf das blau-weiße PRO PLANET-Label mit dem Zusatz „Artenvielfalt schützend“:

Denn mit dem Kauf des so gekennzeichneten Obst- und Gemüsesortiments von REWE Regional kannst auch du dazu beitragen, den Lebensraum der Bienen zu erhalten.